12 October 2017

Niederlagen entmachten Merkel - sonst nichts


Der Autor "Floydmasika" vom Blog "Bayernistfrei" kommentiert als begnadeter Chronist höchster politischer Präsenz und Potenz das aktuelle Geschehen. Pirincci packt seine Leser im Namen der Hose dort, wo es die Meisten juckt. Floydmasika hingegen nimmt seine Leser mit in die staubtrockene Luft von Paragrafen wie der Genfer Flüchtlingskonvention und unseres Grundgesetzes. 


Dem Gelben Forum sind vermutlich die meisten Zugriffe auf meinen Blog zu verdanken.




Wer die Ausführungen von Starikow über Hitler und Stalin liest, den faszinieren dessen Gedanken über geopolitische Planspiele zur Aufteilung der Welt, ihren Rohstoffen - ohne Rücksicht auf die Bevölkerung.

Der Geburten-Dschihad schafft einen Bevölkerungsdruck, der aus dem Maghreb wie aus südlichen Sahara-Staaten wie aus einem Überdruckventil in alternde Staaten von Europa, egal ob vereinigt oder zerstritten, entweicht.

England versucht mit dem Brexit seine Grenzen zu sichern. Merkel-Germania machte bislang das Gegenteil. Ob Bayerns Drehhofer die Merkel-Mania mit ihrer Hitparade hundertausender Hetzer aus öffentlichen Medien Millionen weiterhin in Reih und Glied bringt, oder ob als Licht des Widerstands am Ende des Tunnels die OBERGRENZE aufscheint, werden wir sehen.

Geopolitisch werden "befreundete" Alliierte ebenso eine Zerschlagung und Schwächung des alternden Resteuropas befördern, wie es gelungen ist, Staaten wie Libyen, den Irak und weitere auf ihrer Liste zu zerschlagen.

Das wunderbare Buch von Starikow findest Du als freien PDF-Download verlinkt in meinem Blog, sehr zu empfehlen, es zu nutzen.

Polit-Propagnada für gute Gefühle


Propaganda der Pacebook-Gruppe Patrioten


Politik kümmert sich wenig um Herz und Gefühl von Menschen - allenfalls als Propaganda. Politik verschiebt Menschen wie Schachpuppen zu Sinn und Zweck, Machthabern zu nutzen. Ein Blick in die Vergangenheit schärft den Blick in die Gegenwart.


Bedingungslosser Hass: Ein PDF dieses vergriffenen Buches lässt sich googeln.

Wer mit Nikolai Starikow dessen russische Sicht auf die Geschichte gelesen hat, findet einen Abriss der Kriegsgeschichte in Europa und besonders für Deutschland in dem Buch von Russell Grenfell. Es verwundert, dass Wiki über diesen Autor nichts schreibt.

 

 Recherchen, welche zu Meinung führen könnten, die von der veröffentlichten Meinung abweichen, sind für die viele Menschen unerträglich.


Fürchtet der "Freund" seine "Reputation" als "toleranter Weltbürger" zu verlieren, wenn er meine Links unter seinem Blog findet?

Mir ist meine Zeit zu schade, meine Energie zu kostbar, um Menschen mit Links zu belästigen, die diese nicht schätzen. Mir stellt sich dies faschistoide Vorgehen Diffamieren, Denunzieren und schlussendlich per Zensur Dezimieren nicht.

Mails an mich im Stil üblicher Antifanten-Anmache sind verständlich. Wer weder Zeit noch Lust hast, sich mit anderen Quellen zu beschäftigen als denen der gewohnten Konditionierung, äußert sich eben nach seinem Vermögen.


"I dont' want a link to your blog underneath my blog."

Diffamierende Antifanten-Aussagen sind verständlich, unverständlich ist eine Bequemlichkeit, sich mit Fakten zu beschäftigen, welche Menschen hier im Land weitaus heftiger auf den Nägeln brennen als Urlaubern in Südamerika oder Kroatien.

Erst Niederlagen führen Merkel wie Urlaubern ihre Ohnmacht vor Augen.

Wer sich nicht informieren will, ist des Menschen Wille sein Himmelreich. Wer seinen geistigen Horizont verengen will, für den ist das Alter die richtige Zeit dazu. Den Horizont von Kindern beschränkt ihre Konditionierung, wobei wenige vom vorbestimmten Weg abweichen. 


Hoffnungsschimmer "Obergrenze"



Philosophia Perennis zur Obergrenze

Leider verrät uns der Autor nicht, wer aktuell wen und wie viele gefragt hat, auf welche sich die hübschen Prozentzahlen stützen. Die Frage vom AfD-Vorstand Dirk Driesang kann, wird und soll ja wohl nicht mehr als politische Polemik sein:

„Man fragt sich tatsächlich, für wen Merkel eigentlich Politik betreibt, wen sie vertritt. Das Volk als Träger staatlicher Souveränität kann es wohl kaum sein."

Allein das Postulat, "das Volk als Träger staatlicher Souveränität" hochzujazzen, ist politische Polemik.

Vermutlich braucht es noch einige Jahrzehnte wie nach dem Untergang des Dritten Deutschen Reichs, um die Puppenspieler hinter politischen Marionetten zu erkennen und zu entzaubern.  Dass sich in welcher Koalition auch immer die Stimme der Vernunft mit der Obergrenze Gehör verschafft, scheint mir angesichts der exorbitanten Fertilitätsraten in Maghreb- wie in Subsahara-Staaten, angesichts des dadurch entstehenden Drucks auf die Grenzen unseres alternden Kontinents und angesichts der massiven klerikalen, medialen, kulturellen Hetze gegen  die, "die wir hier schon länger leben" - eine irrlichternde Illusion. Wer der nicht aufsitzt, erspart sich Enttäuschung.



Noch sind nur vereinzelte, zudem noch anonyme Stimmen gegen die vergangene und sich abzeichnende Regierungskoalition zu vernehmen, doch der Widerstand gegen Merkel-Mania und Vasallen wie Seehofer wächst.


Der Todeskuss der schwarzen Mamba


Jeder Juniorpartner in Merkel-Germania war und ist verloren und wird weiter verlieren. Auch Seehofer war, ist und bleibt ein Juniorpartner, wenn sich nicht die CSU mit Krach und Knall von der umklammernden Merkel-Mania löst. Denn die dahinter agierenden geopolitischen Marionettenspieler sind heute noch unbekannt. Zu clandestinen Geheimdienstkreisen hat keiner Zugang. Was mir zu denken gab, waren und sind Schriften des Russen von Nikolai Starikow, der Hitlers Zeit von 1919 bis 1945 beschreibt. Sein Buch ist frei als PDF zu laden und lässt mich über vergangene Zeiten wie über Merkel heute anders denken und schreiben.


Broder wiederholt sich innerhalb von zwei Jahren - vollkommen wirkungslos.


Der Zeiteintrag dieses Broder-Beitrags verweist auf den 5.11.2015 - bis Oktober 2017 nichts Neues.

Broders Frage vom 5.11.2015, wie seine gleiche Frage vom 7.10.2017 ist poetische Polemik, denn die Antwort ist damals wie heute, gleichgültig ob eine Frau oder ein Mann die mächtigste Rolle spielt. Macht antwortet sehr simpel, dass sich Broders Frage, ob "sie weiß, was sie tut", von selbst erledigt. Macht will Macht mehren, zumindest behalten. Absolute Macht behauptet ihren Anspruch absolut.


Merkel-Macht schafft sich in manischem Maß Vasallen, Speichellecker, Ja-Sager und Schleimer, die sich nur scheinbar widerwillig zieren, doch hinterher als Bücklinge Merkels Macht stärken. Nur so dürfen diese Rückgrat losen "Weich-Tiere" der Mächtigen Alpha-Mama weiter dienen, demütig dienen. Die SPD ist von Merkels machiavellischem Machttrieb mittlerweile ausgelaugt, aufgerieben und ausgeschieden, die FDP war es zuvor einmal, derzeit wird die CSU dran glauben müssen, und als lächerliche Clown-Gemeinschaft noch mehr Macht an die AfD abtreten müssen.


Broder gewinnt Leser, die Merkels Machtanspruch und -ausübung satt haben. Sprechchöre empörter Demonstranten fordern  "MERKEL MUSS WEG!"


Merkel wird bleiben, solange sich Kriecher und Schleimer von Merkels Macht Vorteil versprechen. Das EuGH, das GG mit Artikel 15, gesteuerter Beifall für klerikale, künstlerische wie wirtschaftspolitische Auslassungen, all das und mehr bildet die breite Basis für Merkels Macht.


Die Macht, erhalten und gestaltet durch Merkel, weiß weitaus besser als beredte Sprüchlein begabter und begnadeter Feuilletonisten, diese Macht weiß, was und wie sie sich erhält. Menschen, die betroffen unter Macht leiden, wissen nicht einmal, wer diese Macht steuert und wer sie weiter aufrecht hält, auch wenn sich mittlerweile Millionen mit Grausen von der Raute des Grauens abwenden. Bei aller Freude an Wörtchen wie der von Broder bleiben dessen Sätze so wirkungslos, dass er sie nach Jahren gleichlautend wiederholt.

 

 Die Grenze der Macht ist ihre Niederlage!




Das Elend der Blogger wie der Systemmedien: Meist lassen Moderatoren und Zensoren nur die kommentieren, welche ihnen entweder zustimmen oder die Aufmerksamkeit ihrer Leser nicht all zu weit ablenken.


 

Mir ist es gleich, ob Blogger wie Jürgen Fritz, Don Alphonso, Publizisten wie Michael Stürzenberger von pi-news.net meine Sätze freischalten, die ohnehin via Facebook oder im Blog den Weg zu Menschen finden, die das lesen wollen. So auch mein Kommentar zu Jürgen Fritzens Blog:

Irgendwann hieß es: "Die NSA hört Merkels Handy ab." Merkel meinte: "Abhören unter Freunden geht gar nicht." Jahre später stellt das Gericht fest, da war doch nichts. Was soll man glauben? Nichts und nochmal nichts! Besser noch: Man nehme das Gegenteil an von dem, was Politiker und Medien berichten.

Fakten lassen uns die Wirklichkeit fühlen, wie hinreichend beschrieben in Hunderten Blogs, die in Systemmedien und Reden Spuren hinterlassen..
Wer Fäden von Polit-Marionetten zieht, lässt ihnen keine Wahl: Es muss das alternde Europa die hohen Fertilitätsraten der Menschen im Maghreb wie südlich der Sahara aufnehmen. Wozu? Damit Europa, egal ob vereint oder zerstritten, fehlt und fällt. Zerfallende Staaten der Peripherie stärken die Zentralmacht. Wer ist die Zentralmacht? Wer sind die Spieler in der Zentralmacht, die die Strippen der Polit-Puppen ziehen?

Wie der Russe Nikolai Starikow die Geschichte von Adolfs Aufstieg und Untergang beschreibt, lässt ahnen, dass hinter dem klerikal-medial-kulturellem Geplänkel, was Zeitereignisse eher vernebelt als erklärt, dass dahinter andere Aktionen stattfinden, von denen man lieber nichts Genaueres weiß und auch nicht wissen will. Doch was man nicht weiß, macht uns dann doch heiß - am Ende, im Untergang. Es lohnt sich Starikow zu lesen, freier Download zu seinem Werk.

Stürzenberger, vom Schriftsteller zum Agitator



https://youtu.be/iwia-rIxmLI
Michael Stürzenberger am Marienplatz München 7.9.2017 - 7 Minuten


Es ist Stürzenbergers Job als Publizist, seine theoretischen Schriften bei pi-news mit praktischen Beispielen zu unterfüttern. Wie gefährlich dieser Job ist, sich gegen den politischen Islam zu positionieren, haben schon einige in Europa wie Pim Fortuyn mit ihrem Leben bezahlen müssen. Andere wie Abdel-Samad, der sein Buch "islamischen Faschismus" titelte, können nur mit Polizeischutz auftreten.
Unzählige ballen die Faust in der Tasche und wagen kein offenes Wort mehr. Eine elende Elite verbrüdert und verbandelt sich mit koranischen Krawallmachern im Name von "Religionsfreiheit" und "Toleranz". EuGH und Grundgesetz Art.15a sanktionieren den Missbrauch von Asyl.
Es liegt System hinter dem Wahnsinn, das alternde Europa im allgemeinen und Deutschland im besondern zu destabilisieren. Jede Woche ließe sich eine neue Hitparade von Hetzern gegen patriotische und heimatliche Grundwerte aufstellen. Doch eine Aktion wie von Michael Stürzenberger hinter Gittern vor wütendem Mob ist selten. Nicht ohne Grund: Denn Stürzenbergers Aktion ist gefährlich, sehr gefährlich sogar.






Beim Anblick der gepflegten jungen Leute mit der Parole hinter ihrem Banner "befreite Gesellschaft", die beginnen soll, wenn sie "Deutschland abschaffen", stellen sich mir einige Fragen: Was und welches "Deutschland abschaffen"? Die gleichförmige, oft eintönige Arbeit, welche Menschen z.T. über Jahrzehnte leisten? Die soziale Seinsfürsorge für Arbeitslose, Künstler und gut dotierte Posten im gesellschaftlichen Überbau von Presse, Universitäten und Sozialämtern wollen diese hoffnungsvollen Jünglinge sicher nicht "abschaffen", eher dann doch einnehmen - mit Unterstützung ihrer geistigen Zieheltern, die solche Positionen schon seit Jahrzehnten ausfüllen und ihre Macht beständig erweitern.

Je mehr prekäre Not ins Land kommt, umso mehr Posten braucht deren Verwaltung und Verteilung staatlicher Alimente - am besten "bedingungsloses" Einkommen für alle, um voll von Steuern finanziert, "Deutschland im allgemeinen und besonders den Kapitalismus abzuschaffen." 

Der Rest, welcher mit harter und noch härter besteuerter Lohnarbeit das "Kapital" wie den "Staat" für so hehre Aufgaben mästet, der blöde Rest muss eben länger, härter und prekärer schuften und schaffen, damit das Ziel endlich gelingt: "Deutschland abschaffen" und das kapitalistische System gleich mit seinem Sozialsystem. Die werden sich wundern, die Bürschchen, hämen alte Männer, die das schon kennen.



Seehofers Pyrrhussieg über Merkel 

 



CSU-Fans jubeln über Seehofers Sieg, per Obergrenze die Landnahme kulturfremder, meist islamischer Invasoren gestoppt zu haben. David Ben-Gurion erinnert uns mit seinem Satz an Sinn, Zweck und Ziel von Invasoren:

"Die Geschichte kennt kein einziges Beispiel, dass ein Volk die Tore seines Landes nicht aus der Notwendigkeit heraus öffnet, ...sondern weil das Volk, das Einlass begehrt, seinen Wunsch nach diesem Land deutlich gemacht hat."


(Zitat Norman G. Finkelstein, Der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern, S. 8) Es gibt überreichlich "Volk", das aus wirtschaftlichen wie islam-ideologischen Gründen, Einlass nach Europa begehrt.

Eine Einigung Merkel, Seehofer, Özdemir, Lindner und Göring-Eckhardt soll Wähler für eine Wahlperiode befriedigen. Die Befriedung von Wählern erhält die Macht der Politdarsteller. Deren Macht gefährdet im Innern Streit,  von außen greifen soziale Unruhen, Gewalt in Brennpunkten prekärer Ghettos und Terroristen an. In No-Go-Areas lassen sich, wie Beispiele aus Schweden, Dänemark, England, Belgien, Frankreich wie bei uns belegen, kaum oder nur schwer Recht und Gesetz aufrecht halten. Parallelgesellschaften organisieren sich nach ihren eigenen Vorstellungen. Islamistische Parallelgesellschaften erstreben eine Rechtsordnung nach der Scharia. Pässe und Papiere sind dabei unwichtig.

Der aus dem Geburten-Dschihad entstehende Bevölkerungs- und Wanderungsdruck nach Europa lässt nicht dadurch nach, dass Seehofer Merkel eine Grenze der Einwanderung abringt.  Weil sich die Stimmung, wie der Wahlerfolg der AfD zeigt, gegen unbegrenzte Zuwanderung gedreht hat, einigen sich Merkel und Seehofer anschießend noch mit Grün-Gelb. So sichern sich die Gewählten Macht und Geld.

Wie bei Will am 8.10.2017 der WELT-Journalist Alexander bekannt machte, bestand ein langfristiger Plan der CDU, mit AfD-Wählern die Machtbasis von Rot-Rot-Grün zu schwächen.

https://www.hss.de/download/publications/PS_460_SPORT_07.pdf




Eine breitere Öffentlichkeit erfährt von dieser Strategie erst, nachdem sie erfolgreich war. Indem sich Merkel mit Seehofer einigt, ist wenig bis nichts dabei erreicht, uns "unser Land zurück zu holen". Wenn sich Systemparteien CDUCSUFDPGRÜN Macht und Einfluss erhalten, steht dahinter eher das Verlangen, die AfD als die Invasoren zurück zu drängen.





Der Artikel (http://www.journalistenwatch.com/2017/10/09/obergrenze-die-grosse-luege/ ) kritisiert den Kuschelkurs von CSU-CDU radikal:

"Wir haben es alle geahnt. Das mit der „Obergrenze“ war ein scheinheiliges Manöver der CSU, um nicht noch mehr konservative Wähler in die Arme der AfD zu treiben. Jetzt, wo es um die Fleischtöpfe geht, werden aus Forderungen und roten Linien plötzlich „Absichtserklärungen“, die man eigentlich gleich über den Jordan kippen kann."




Aus der geheizten Komfortzone von Konferenzen und Schreibstuben lässt sich gut gegen den Stachel löcken. Anders stehen die Politprofis im Feuer, die für  Einkommen, Macht, Mitarbeiter und für sich selbst kämpfen. Was Hetzer, Heuchler und Heilige an ihren Schreibtischen spinnen, amüsiert oder echauffiert bestenfalls gelangweilte Konsumenten, die nach Aufregung und Abwechslung gieren.

Die Kampfzone ist und bleibt die Straße. Zivile Opfer spielen eine geringere Rolle, wenn Mächtige an ihren Sesseln, Posten und Pfründen kleben. Kämpfe der Straße arten schnell aus. Nach Pfeifen und Trompeten folgen Steinwürfe, verschandelte Fassaden und Fenster, Brandanschläge auf Autos und Unterkünfte. Wenn sich dies gespenstische Geplänkel zu offenem Gemetzel ausartet, müssen Eliten hektisch schalten und walten.

Die friedlich schiedlichen Grinsegesichter nach erfolgreichen Einigungsverhandlungen kleistern Kontroversen mit klebrigem Wohlgefühl zu. Doch die Wunden unter diesem Verband faulen und eitern weiter, bis die Krankheit als umvolkende Katastrophe umso schlimmer zuschlägt.

Ob dabei Schreiberlinge aus ihrer Komfortzone ihre Leser mit optimistischen Oden oder pessimistischem Posaunen bespaßen, ist vollkommen nebensächlich. Die Straße ändert die Situation, sonst nichts. Niederlagen entmachten Merkel, sonst nichts.

Politischer Showdown bekämpft Gegner mit dem Dreiklang diffamieren, denunzieren, dezimieren. Wer fehl am Platz, den löscht endlösend der Tod.
  



https://bayernistfrei.com/2017/10/09/veraenderung-komfortzone/


Professorale, pathetische polit-priesterliche Aufrufe von anonymen Internet-Predigern rühren mich mit ihrer clownesken Kraft - zum Lachen.

Was ein "Floydmasika" als "kleinmütige" Verführung von fehlgeleiteter Bürgerbereitschaft zur "Schaffe-Das!" Hilfe von Asylanten beschreibt, ist doch eher ein immensen Geschäft für nationale Gewinnmaximierung an Konsumenten, Kunden und Arbeitskräften, ein geopolitisches Gewinngeschäft zur Grenzentlastung der einzigen Demokratie in Nahost wie eine gewollte Destabilisierung Europas im allgemeinen und besonders in Deutschland, um somit die transatlantische Zentralmacht USA zu stärken.

Die Komfortzone unserer Schreibtischfantasie zu verlassen, heißt zum ersten sich mit offenem Gesicht zu seiner Ansicht öffentlich zu bekennen, auch wenn dies heißt, sich dem Hass politischer Gegner auszusetzen.

Weitaus mutiger, sich aus der Komfortzone seiner Schreibtischfantasie zu verziehen, ist ein öffentlicher Diskurs, vielleicht erst einmal übungshalber in kleinen Gruppen. Wer sich dort mit scharfer Schnauze als politischer Büttenredner qualifiziert, mag sich in noch unkomfortableres Kampfgetümmel öffentlicher Auseinandersetzungen stürzen, wobei die Straßenagitation das härteste Pflaster ist, sich nervlicher Belastung des Mobs zu stellen - siehe Video von Stürzenbergers Auftritt am Stachus in München.

Wer erfolgreich gehärtet aus diesem emotionalen Feuersturm als Straßenagitator hervorgeht, vermag als Büttenredner gegen Kratzkatzen und Bullenbeißer widriger, medialer Mikrofone und Kameras bestehen.

Der hier getitelte Aufruf "Veränderung beginnt mit dem Verlassen der Komfortzone" und der als Text dazu gestapelten "guten Wünsche" belustigt Kritiker, sofern sie sich überhaupt das wohlmeinende Mühen unseres hochverehrten Floydmasikas reingezogen haben.  





Mit großem Gewinn lassen in diesem sorgfältig recherchierten und brillantem Beitrag die verlinkten Beiträge auf die Meinungsbildung des Autors schließen.

https://bayernistfrei.com/2017/10/10/obergrenze-zeit/

Dass sich die Seehofer-CSU als langjähriger politischer Dickbrettbohrer jetzt bei Merkel mit einer "revolutionären Idee" namens "Obergrenze" hervorgetan haben soll, lässt sich so naheliegend und logisch deuten. Doch klärt diese naheliegende, logische Deutung die Agenda der politischen Akteure wirklich? Oder schmerzt Politprofis nicht eher Verlust an Macht, Einfluss und Geld, wenn CDU/CSU wie andere Parteien Wähler verlieren und bislang Nichtwähler dann noch ihre Stimme den Schmuddelkindern der AfD zuspielen?

Der Schmerz der Menschen, "die schon länger hier leben", ihr Land zunehmend an Kulturfremde, dazu an Analphabeten und Leistungsunwillige oder -unfähige zu verlieren, die außer viel Nachwuchs wenig schaffen,  greift jeden rettenden Gedanken "als revolutionäre Idee" auf, um unsere absehbare Umvolkung abzuwenden.

Die von der CSU scheinbar erfolgreich eingeforderte "Obergrenze" gilt vielen, vorrangig auch dem Autoren Floydmasika gleichsam als rettender Strohhalm in der umvolkenden Flut von Invasoren. Auch wenn hübsche Reden Alliterationen von "Rationierung" zu "Rationalisierung" zu "rettender Richtungsgrenze" rattern, aus dem Strudel global-politischer Interessen und Vorgaben, wirtschaftlicher und militärischer Vernetzungen schwimmt kein noch so "revolutionärer" Regionalfürst sich frei.

Dass die unbotmäßigen Wähler der Front- und Grenzstaaten Bayern und Sachsen die Macht von Merkel und Seehofer angreifen und schmälern, bewegt erst mal nach Jahren die Politik in Richtung des "normalen Menschenverstands", der nichts als "grenzenlos" im Leben erfährt und einschätzt. Der Wähler bewegt Merkel-Seehofer mehr als deren Einsicht in eine richtigere Richtung, wobei der Druck der Straße dank Pegida-Demos und identitärer Aktionen nicht zu unterschätzen ist.   

Was Merkel wie Seehofer mehr als alles wieder zu Sinn und Verstand bringen, sind Niederlagen. Nur Niederlagen entmachten Merkel wie Seehofer. Semantische Einigungsrituale über Begriffe mit rabulistischen Hütchenspielen um Zahlen dienen wohl weniger dazu, Hoffnungen wie von Floydmasika und  der Seehofer-Fraktion zu erfüllen, sondern sollen die "rechte Flanke" mit dem gerissenen Geplänkel schließen. Weiteres werden wir sehen, wetten dass?



Der Autor Floydmasika überblickt wie kein anderer zum Einen die Gesetze, zum Andern kennt Floydmasika auch die Namen der Menschen, welche sich auf das dünne Eis gesetzlicher Vorgaben und höchstrichterlicher Zwänge wagen. Furchtbare Juristen wie Prantl argumentieren in Talkshows mit ihrem juristischen Rüstzeug wie Moses mit Göttlichen Gesetzen aus geradezu religiöser Warte beispielhaft mit Art. 33 GFK und GG Art 16a wie Art 16
(h ttps://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_16a.html). Ein Bischof wie Marx mitsamt rot-grünen Parteiideologen fordert moralisch entrüstet und je nach Temperament wie Frau Roth gleichsam mit Schaum-vorm-Maul die Einhaltung und den Erhalt grenzenloser Willkommenskultur für alle Verdammten dieser Erde.

https://bayernistfrei.com/2017/08/31/umsiedlungspflicht/

Hier beklagt Floydmasika in seinem Beitrag abschließend:

"Wie man Wie man die von der GFK geschändete Gerechtigkeit innerhalb der Bahnen des Rechts wiederherstellen könnte, scheint hingegen für alle Parteien ein zu dickes Brett zu sein.  Zum Bohren solcher Bretter genügt die Kraft der AfD offenbar ebenso wenig wie die der FDP oder CDU."

Ob die  CSU-Position per "Obergrenze" GFK Art. 33 angreift oder damit Gefühl, Erfahrung und Einstellung einer breiten Mehrheit Gewicht und Ausdruck verleiht, ist die Frage. Aus der Position von CSU-Größen deren Verantwortlichkeit für Land und Leute zu konstruieren, während andere Politiker wie Presse-Prantl oder Marx-Bischof ihre Macht auf "christliche Werte in Gesetze gegossen" gründen, scheint mir zu einfach.

Politiker kämpfen um Macht. Der Wähler entzieht ihnen Macht, weil seine Lebensumstände sich schleichend verschlechtern, wenn Verwaltungsakte Wähler in die unerwünschte Nachbarschaft mit vielen kulturfremden, meist männlichen Analphabeten zwingen. Das passiert meist in Wohngegenden minderer Qualität. Folglich wechseln bislang traditionelle Linkswähler aus eigenem egoistischen Interesse zur AfD.

Eine Angestellten- und Beamtenstadt wie Münster gibt vielen Menschen Brot und Arbeit in Verwaltungsapparaten der Asyl- und Sozialindustrie. Dort haben die wenigsten Menschen aus eigenem, egoistischen Interesse AfD gewählt. Menschen in Frontstaaten wie Sachsen und Bayern wechseln eher zur AfD, auch wenn sie wirtschaftlich oft besser gestellt sind als Menschen in zu Rostgürteln verkommenden Städte in NRW wie Gelsenkirchen, Duisburg, Essen oder Dortmund. Wo Parallelgesellschaften entstehen, steigt die Zahl der AfD-Wähler ebenso wie in prosperierenden Städten an der Flüchtlingsfront wie in Deggendorf und Passau.

"Revolutionär" am CSU-Beharren auf "Obergrenzen" mag allenfalls sein, dass sich bayrisch bodenständigere Politiker einfach eines gesunden Menschenverstandes bedienen, der nichts, aber auch nichts als "grenzenlos" erfährt, erlebt und erleidet - mit einer Ausnahme dieser Regel - der "grenzenlosen Dummheit"!


Noch gibt es richtiges Leben im falschen

Das Geschehen, welches mich geschichtlich und aktuell beschäftigt, erscheint mir wie ein globaler Krimi auf der Bühne der Welt. Wie laufend Tatort-Krimis abendlich Menschen unterhalten, so unterhalten uns militärische und politische Täter. Solange Strom und Daten aus den Dosen, Geldscheine aus den Schlitzen kommen, beobachtet man ungerührt, eher belustigt als betrübt das Geschehen in seiner unabänderlichen Unausweichlichkeit. Man hätte sich besser um den Erhalt eines mehr als 40jährigen, alten Baumes vor dem Fenster gekümmert, den ein obskurer Experte mit städtischer Fällgenehmigung aus seinem wie meinem Leben gerissen hat.



Bald 20 Jahre lang hat mir dieser Baum bei jedem Blick aus meinem Fenster Freude gemacht und gebracht, hat Feinstaub von der Landstraße gefiltert, hat Vögeln und Eichhörnchen Rast- und Wohnort gewährt. Mein Einsatz für den Erhalt des Baumes war halbherzig und unzureichend. Überall brechen Bäume, ohne dass die Gutachter Baumalleen wegschneiden. Es reicht dann ein Schild wie bei der berühmten Lindenallee in Marktoberdorf, bei Sturm den Bereich nicht zu betreten.


Niemand käme auf die Idee, die zwei Kilometer lange Lindenallee von der Kirche in Marktoberdorf deshalb zu fällen, weil bei Sturm Äste von den Bäumen brechen. Dort reicht ein Schild: "Betreten bei Sturm verboten, Lebensgefahr!"Das Fällen unseres alten Baums hat mir klar gemacht, dass wir als Hauseigentümer trotz zaghafter, von meiner Seite auch nicht heftig genug vorgetragenen Bedenken gegen die Vernichtung des Baumes vorgegangen sind. Zu spät wachsen Einsicht und Erkenntnis, dass Alternativen wie wie zu einer Sanierung des Baumes fehlten. Stattdessen: Ex und hopp!




Wer sich gegen amtliche Schreiben nicht sofort und rechtlich wehrt, muss den Konsequenzen leben!

Beim Sturm am 5.10.2017 haben Bäume Menschen erschlagen. Folglich wird sich kaum ein Gutachter finden,, der einen alten Baum unbedenklich stehen lässt. Wie die Landstraßen von Bäumen gesäubert wurden, als noch kein Sturm diese brach, sondern sich Raser um die Bäume wickelten, so werden jetzt anscheinend öffentliche wie private Gärten, Wege und Gelände von Bäumen "befreit", weil von Astbruch Schaden droht?


Meinem zugegebenen nicht fachmännischen Auge scheinen die übrig gebliebenen Stümpfe gesund zu sein. Mir kam wie vielen anderen diese Baumbeseitigung schon anfangs falsch, zumindest übertrieben und nicht durchdacht vor. Doch wenn sich jemand, der den Baum täglich vom Fenster aus gesehen hat, nicht für dessen Erhalt einsetzt, was ist dann von anderen zu erwarten, die vom Schreibtisch aus ein Problem wie Astbruch bei Sturm beseitigen?

Daraus lässt sich eine Parabel spinnen zu den Schreibtischtätern, welche mittels Paragraphen nach feierlichem Adventsmotto "macht hoch die Tür, das Tor macht weit" fast allen, selbst Gotteskriegern,  Einlaß ins gelobte Land verschaffen, wie unser verehrter Autor Floydmasika zum wiederholten Male hervorhebt.

Dabei sprechen die Gerichte der großen Mehrheit der Eritreer und hohen Zahlen vieler anderer Nationalitäten Asyl oder Flüchtlingsstatus zu, EU-Recht und Freizügigkeitsregeln haben den Art 16A GG und Art 18(2) AsylG überlagert, und der Familiennachzug ist auch von höchster Stelle vorgeschrieben.






https://bayernistfrei.com/2017/10/12/nero-flammenhoehe/


Hier zeichnet sich ab, dass es seit meinem vorigen Blogbericht mittlerweile genug für mich zu verdauen gab, um nunmehr meine Verdauungsprodukte dem Faulturm öffentlicher Web-Verwertung zu überlassen. Meine Frau, die mich als Nutzgartengärtnerin mit Gemüse und Kartoffeln aus biologischem Landbau erstklassig versorgt, liest meine Abhandlungen ebenso wenig wie Freunde oder Verwandte, welche sich anderweitig verlustieren. Als Konsumenten öffentlicher Belange bespaßen mich Kommentatoren wie Floydmasika und der saftig-deftige unvergleichliche Pirincci. Der aber auch als Profi mit seinen Schweinereien Kohle machen will und muss, allein um seine Strafen wegen seiner Hetzereien abzustottern.

Mehr also vom richtigen Leben im falschen wie bei einer wunderbaren Erntedankfestfeier am Sonntag, den 8.10.2017.


Meine wunderbare Frau nimmt mich mit zur Erntedankfestfeier zur ihrer Arbeitsstelle als Nutzgartengärtnerin im biologischen Landbau. Damit lohnt sie mein Mühen, mit ihr am Klavier Lieder eingeübt zu haben, welche wir dort in fröhlicher Runde singen.


Vor dem Eintreffen der etwa 100 bis 150 Gäste üben wir nochmals die Lieder unter dem großen Baum, bei dessen Anblick mir mein Herz schwer wird.



Mutter Natur hat uns den Gabentisch überreich gedeckt, wobei die Arbeit aller sich segensreich erweisen hat.


Eisenbieger und Ofenbauer, Fachleute haben den "Bullerjahn" gebaut, welcher mit heimischem Holz wohlige Wärme beim Festbankett verbreitet.


Künstlerische Ambitionen geben dem biologischen Gartenbaubetrieb eine spirituelle Richtung, was auch Lieder, Musik und Tänze in nicht gerade einfacher Gruppenformation bekräftigen.




Mein Frau kennt, pflegt und erntet die Pflanzen, die wir essen. Dies Fundament unseres Lebens ist wichtiger als alles andere.



In gemeinschaftlicher Arbeit geben wir der Natur dankbar etwas zurück, was sie uns schenkt. Daraus entsteht auf dem Feld ein Mandala - auch mit der tatkräftigen Hilfe der Jüngsten.



Die Musiker begleiten harmonisch die Menschen, welche die Schätze aus der Natur zu einem wunderbaren Mandala zusammen legen.



Mit großer Dankbarkeit in tiefer Demut hier meine kleinen Opfergaben: 10.000 Kilometer vom Wechsel der Sommer- auf Winterreifen haben mich von Verdun bis St. Petersburg gesund und glücklich zum Erntedankfest gebracht.  





"Gekommen, gepflegt und erzogen von Müttern, ernährt von Mutter Erde und treu zum einig Vaterland" gehen und kommen meine Gedanken.
 

Hier nimmt das Mandala Form und Gestalt an. Einer der Jüngsten hält schon gekonnt die Schaufel und verteilt weiße Kreide.



Zwei Tage vor dem Erntedankefest ist unser alter Baum gefallen, geschreddert, abgewrackt. Doch der Baum war nicht zu retten, da die Krone schon abgestorben war. Es fehlte unserer Gemeinschaft der Wille, den Baum zu erhalten. Ähnlich fehlt uns im Volk ein einigender Wille, unser Land zu erhalten, wie wir es geerbt haben von den Vätern und Vorvätern. Doch dies scheint wie andern erst klar zu werden, wenn es zu spät ist.





Die Kennzeichnung mit dem roten Punkt hat im Englischen Garten einen Baum zum Tode verurteilt.



Doch dessen Schädigung ist weit größer als dies bei unserem alten Baum vor meinem Fenster war. Weil wir in unserer Wohnanlage keinen Widerstand gegen die Vernichtung unseres alten Baumes organisiert haben, müssen wir nun ohne ihn auskommen. Wenn sich kein Widerstand gegen die umvolkende Übernahme unseres Landes gegen kulturfremde, koranische, häufig ungebildete Invasoren organisiert, müssen wir mit den Folgen leben.


Wer aktuelle Links meiner Blogs erhalten will, schickt seine Mail ohne Text und Betreff an

n0by-subscribe@yahoogroups.com



p.s.: Willy Wimmer hat noch gefehlt! 





05 October 2017

Starikow zu Hitler und Stalin - von Prantl, Bedford-Strohm, Augstein und Don Alphonsos Körperschau

Starikow dokumentiert, was Hitler zum Angriff auf Stalin zwang. Für 20jährige Linkschaoten war 1968 die russische Sicht Starikows unvorstellbar. 70jährig verzeiht man sich wilde 68iger Sturm- und Drang-Jahre und versteht im Rückblick auf eigene Irrungen und Wirrungen die Antifanten heute als Kinder ihrer Zeit und Opfer ihre medialen Einpeitscher wie Prantl, Bedford-Strohm oder Augstein.  


Es ist höchste Zeit die Wahrheit zu sagen: Nicht Stalin hat Hitler geschaffen, nicht die deutschen Industriellen, sondern die ewigen geopolitischen Gegner Russlands. Sie haben den Zweiten Weltkrieg für die Korrektur der Fehler, die 1917 zugelassen wurden, vorbereitet. Für die Lösung dieser Aufgabe   brauchten sie Adolf Hitler. Deshalb konnte ihn niemand stoppen. Nikolai Starikow *

*Das 314 Seiten Werk von Nikolai Starikow als freier PDF-Download von acht MByte


Einen roten Nazi würde Augstein im SPIEGEL sehen, wenn er sich denn in selbst sehen könnte, was er in anderen sieht.

Wem gehört der erste Preis in der heutigen Hitparade medialer Hetzer: Augstein, Prantl, Bedford-Strohm? 


Prantl brüllt als furchtbarer Jurist bei Will gegen den lächelnden Kontrahenten CSU-Söder.

Prantl, Volljurist, Staatsanwalt, leitender Redakteur der Prantlhausener Pestpostille fühlt sich nun nicht wie ein hundsgemeiner, ordinärer Politprofi, der dem Stimmvieh nach dem Munde redet, um Wähler bei Lust und Laune zu halten, Prantl verkörpert die Grundgesetzliche Ordnung - in der Rangordnung ganz knapp hinter Gottvater und Papst.


https://youtu.be/WiAYJVx9kbQ
Anne Will - sendung vom. 01.10.17 - Nach der Protestwahl - Wäre Jamaika die richtige Antwort?

Dass ein Politprofi wie Söder bei Will es wagt, gegen höchstrichterliche Ordnung politisch zu polemisieren, treibt den glühenden Gesetzeshüter und rigiden Rechtsversteher Prantl an den Rand des Nervenzusammenbruchs (Video ab 30 Minuten 22 Sekunden). Prantl wähnt wohl, dass nicht Menschen Gesetze machen, sondern Gott selbst wie Moses Gebote aus rauchenden Dornbüschen diktiert habe. Dass Prantl sein  überregionales Propagandablatt leitend seit Jahren entscheidend beeinflusst, lässt an Verstand und Einsicht seiner Leser zweifeln. Die Pestpostille wirbt unaufhörlich für das elitäre Wohlgefühl  "Seien Sie anspruchsvoll!" Diesen Anspruch leitet Prantl vermutlich von Gottvater, Papst und seiner eigener Rolle als Gralshüter göttlicher Gerechtigkeit ab.



Stürmischer Herbst 2017: Wer schon häufiger unbeschadet durch den deutschen Herbst gekommen ist, der zieht sich warm an..


Der Link sammelt erschröckliches Material, wie geistige Brandstifter arme Antifanten als  Kriminelle animieren. Dazu analysiert der Artikel das Grauen, welches der Raute des Grauens folgt. An einem wunderschönen, stillen, sonnigen Herbsttag entspannen sich meine Nerven im Englischen Garten im Oktober festlichen München.


Biergarten Aumeister in München Nord am 2. Oktober: Entspannter, friedlicher Biergenuss unter fallenden Blättern


Schafe im nördlichen Englischen Garten sparen Mähmaschinen.

Was Links und Analyse im Artikel prognostizieren, ist in Frankeich näher gerückt. Wieder hat ein Verrückter in Marseille zwei junge Frauen im wahrsten Wortsinn abgestochen.


Warnung an französichen Kirchentüren: Der Antiterrorplan Vigipirate warnt zur Vorsicht vor Attentaten. Wiki schreibt dazu:
Plan Vigipirate ist der Begriff für französische Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz gegen Terrorismus. Der Name ist eine Zusammensetzung aus „vigilance“ (Wachsamkeit) und „protection des installations contre les risques d’attentats terroriste à l’explosif“ (Schutz von Einrichtungen gegen das Risiko von terroristischen Sprengstoffanschlägen – pirate ist zufällig der Zusammenzug der Anfangsbuchstaben im Französischen)

Fern von Fakten lügt eine naive, weltfremde Schönrednerei vieler Kultur- und Politdarsteller in den meisten medialen Massenmedien das Blaue vom Himmel. Der Kontrast der veröffentlichten Meinung zu den Erfahrungen vieler Menschen von sozialen Brennpunkten bis in grüne Ghettos bewachter Burganlagen der Multimillionäre tritt krass zutage. Erst wenn das Maß des Erträglichen überschritten, ändern sich Ein- und Ansichten. Fürwahr: Es wird stürmisch werden im Herbst! Wer Deutschland im Herbst schon einmal erlebt hat, stimmt zu.


Fernstenliebe soll Schuld-, Scham- und Schande-Gefühle kompensieren

Narrenhände kleinkrimineller Linkschaoten beschmieren Autos und Wände - epidemische Plage im Münchener Herbst 2017

  1968 waren wir als 20jährige nicht weit entfernt von den Verwirrten, welche 2017 ganz verspannt im Hier-und-Hetz als Kleinkriminelle sich dort austoben, wo sie vermeintlich Schuldige an ihrem Frust ausmachen. Später stempelten Medien Anhänger unseres Jugendwahns als "Achtundsechziger". Nach bald 50 Jahren passt eher das Label Altachtundsechziger oder APOOPA.  Manche erinnern sich, dass es zur ersten großen Koalition 1966 - 1969 schon eine APO gab, eine erste außerparlamentarische Opposition. Damals wurde diese APO in etwa so bekämpft wie ab Oktober 2014 die außerparlamentarische Opposition Pegida. Die erste Pegida-Demo in München am 12. Januar 2015 erinnerte viele alte Säcke an jugendliche Jahre.


15.000 organisierte Gutbürger gegen 1.500 Bagida-Böse: Am 13. Januar 2015 begannen Pegida-Demos in München

Nächst Jahr jubilieren  die Alt-68iger, welche fünf Jahrzehnte überstanden haben. Man ist so alt, wie man sich fühlt, und mit bald 70 Jahren fühlt man sich verdammt alt.

Doch mit 20 Jahren befeuerte unser jugendlicher Wahn den Hass auf alles Alte, vor all allem den Krieg der Alten 14/18 und 39/45, dieser verdammte erste und zweite Weltkrieg.


Churchill, Hitler und der unnötige Krieg: Wie Großbritannien sein Empire und der Westen die Welt verspielte Gebundene Ausgabe – 16. Dezember 2008

Mit dem kaputten Land waren auch Bücher und Gedanken der Alten zerstört, denen wir als Eltern und Großeltern unser Leben, unsere Gegenwart in Schulen, Universitäten, Arbeitsstellen auch Zukunft verdankten. Es schwankten die Menschen zwischen "Macht kaputt, was Euch kaputt macht" und Anpassung in den Arbeitsmarkt mit guter Miene zu oft bösem Spiel.

Jetzt, mit bald 70 Jahren, gedenkt man mit Grausen an die Parolen, die Sachschäden, welche uns als 20jährige vor fünf Jahrzehnten anzulasten waren, teils künstlerisch kompetent als Graffiti wie "mit der Tod ist Meister aus Deutschland" an mittelalterlichen Rathausmauern, teils komplett kriminell und bekloppt wie abgebrochene Jesusarme einer Jahrhunderte alten Figur.

Der Schlüssel zu unserem verschrobenen Gedenken an unsere durch Kriege gebrochene Tradition muss irgendwie in Schuld-, Scham- und Schande-Zuweisungen aus den furchtbaren Verbrechen der Kriege entstanden sein, nicht allein Zuweisungen, sondern auch tief in den Nachkriegsgenerationen bis heute verwurzelten Schuld-, Scham- und Schande-Gefühlen. Es ist schwer bis unvorstellbar mit solchem Gedankenballast  glücklich zu leben.


Geißelnde Pöbeleien von Predigern und Talkshow-Schreiern wie Prantl sollen uns zu Kreuze kriechen lassen. Getreu dem Motto von Erbsünde zu ewiger Verdammnis: In sündiger Schuld gezeugt, aus Scham geboren verdammt in alle Ewigkeit zu Scham, Schuld und Schande.


Aber was und wie war wirklich die Zeit des vergangenen Jahrhunderts für die Menschen damals? Die Zeit der Weltkriege, der Hunger im "Steckrübenwinter", die unvorstellbare Not im Deutschen Reich im Winter 1916/17 - 10 Jahre nach meines Vaters Geburt?  Wie überlebten Menschen während der Weltwirtschaftskrise, wie überstanden sie die Geld vernichtende Inflation, die Massenarbeitslosigkeit?



Kohlrübenkarte stadt erfurt 1917 From Wikimedia Commons, the free media repository

Was hat zahllosen Deutschen gleichsam das Rückgrat gebrochen, dass diese bis heute als schwarz kostümierte Brut und Bande gegen Polizisten, gegen Hab-und-Gut rechtschaffener Bürger mit Spraydosen und kriminell mit Brandsätzen vorgehen?



Mein Vater 1943 als Oberstleutnant in Paris: Dort lernte er meine Mutter als Wehrmachtshelferin aus Danzig kennen.

Wer heute berauscht von Testosteron und Jugendwahn unterwegs ist, kann kaum tiefere Gedanken und Auslassungen wie für diese verschwenden. Jugendliche Besserwisser konnten mit 20 Jahren 1968 ebensowenig die Eltern und Alten in Zeiten von Not und Krieg verstehen.

Aber Ältere graben heute in den Tiefen der Vergangenheit und grübeln und stoßen auf merkwürdige Werke, die ihnen bislang das ganze Berufsleben bis zur ruhigeren Rente fern und fremd geblieben sind. Und da gibt es einen fetten Fundus, der sich auf- und abzuarbeiten lohnt. Beispiele wie


Werner Maser: Der Wortbruch, Hitler, Stalin und der Zweite Weltkrieg





1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte: Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg 1. November 2015 von Gerd Schultze-Rhonhof


http://www.blagoroda.ru/product_info.php?info=p249_wer-hat-hitler-gezwungen-stalin-zu-ueberfallen--nikolay-starikov.html


https://youtu.be/NKz8vfei4P0
Nikolai Starikov – Wer finanzierte Hitler? (Reconquista Germania) - 22 Minuten


Der Russe Starikow lässt uns mit anderen Augen auf den bestialischen Krieg sehen, der Hitler mit Millionen anderen in den Tod getrieben hat. Es gibt einen für die meisten Menschen ungehobenen Schatz an viel, viel mehr Material. Das sollte helfen, sich aus Schuld-, Scham- und Schande-Gefühlen und ebensolchen Zuweisungen zu befreien und zu einem gesunderen und glücklichen Verhältnis zur eigenen Geschichte und der unserer Väter und Großväter zu finden.

Das erstaunliche 314-Seiten Buch des Russen Nikolai Starikow sollte man sich als PDF laden und lesen - 8 MByte.





Bei meinen Russlandreisen 2016 und 2017 sind mir T-34-Panzer aufgefallen, welche das dortige Straßenbild als Monumente stolzer Befreiung im "Vaterländischen Krieg" an strategisch wichtigen Stellen bestimmen. Der Stolz russischer Soldaten und vieler Jugendlicher auf ihr Land ist ungebrochen. Junge, uniformierte und bewaffnete Männer tanzen Schauangriffe zu Rap-Musik bei völkischen Erinnerungsfeiern.



Auf der Russlandfahrt 2016, die Prof. Rainer Rothfuss als Friedensfahrt organisierte, begeistern sich Junge wie Alte, Russen wie Touristen an Kampfspielen junger, russischer Uniformierter mit ihren Waffen zu heißen Raprythmen. Geschmückte Denkmäler bieten gepflegte Plätze zu freudigen Siegesfeiern und Festen.



Selbst in kleinsten Dörfer, kaum an Kanalisation und  fließendes Wasser angeschlossen, erinnern sich Bewohner an den heldenhaften Kampf ihr Väter und Vorväter.



Beispielsweise in Utorgosh, einem kleinen Nest mehr als 2000 Kilometer von München, feiern die Russen in Denkmälern und in einem privat unterhaltenen Museum die Erinnerung an Helden ihrer  Vergangenheit.

Dies Jahr im geruhsamen Russlandurlaub mit meiner Frau haben wir eine kleine Etappe in das riesige Land hinein geschnuppert, die Kriegsflottenparade in St. Petersburg ebenso wie dortige Kunstschätze und Paläste bewundert. Was mich noch mehr erstaunte als Petersburger Pracht und Pomp, als Russlands gewaltige Größe war dann die Sicht der Finnen auf ihren Nachbarn.


Das heute russische Wyborg war einst zweitgrößte Stadt in Finnland. Nach dem Grenzübertritt von Russland nach Finnland befindet man sich in einer anderen Welt mit einem anderen Blick auf die Geschichte.

Grenzen trennen Welten


Gleich nach unserem Grenzübertritt nach Finnland stießen wir wiederum auf erstaunliche Kriegsmuseen und Monumente. Dort feiern Finnen ihre heldenhafte Erinnerung an ihren großen, wenn auch aussichtslosen Kampf gegen Stalins Sowjetarmee.




Kopfkratzend steht man als deutscher Tourist mit schwerer Schuld-, Scham-, Schande-Last vor dem finnischen Kampfpanzer in Laapeenranta. Gerade zwei, drei Tage zuvor hat man sich in einst der zweitgrößten finnischen Stadt Wyborg, heute einer hübschen, russischen Stadt mit Kanal- und Bootsanbindung an Finnland, mit leuchtend rotem T-Shirt des Generalissimo Stalin schmücken können. Keine 100 Kilometer weiter posieren Finnen mit ihren Kampfpanzern. Was soll das?


Das 500-Rubel-Schmuckstück aus der Markthalle von Wyborg dokumentiert einen Umgang der Russen mit ihrer Geschichte, die bei uns unvorstellbar wäre.

Mit dem Übertritt der Grenze vom russischen Wyborg zum finnischen Laapeenranta sieht man mit anderen Augen auf die Geschichte, auf Land und Leute, was finnische Museen und Denkmäler dokumentieren. Die Finnen verarbeiten ihren Schmerz über ihre an die Russen verlorene Stadt Wyborg durch einen maßstabgerechten Wiederaufbau aus dem Jahr 1939 in ihrem Museum in Laapeenranta. Das Projekt hat Millionen verschlungen.



Durch die Geschichte der Völker zieht sich ein blutiger Faden von furchtbaren Verbrechen, die mir auf meiner russisch-finnischen Sommerfahrt ganz neue, fremde Begriffe wie  Holodomor und Entkulakisierung näher brachten.

Wozu die alten Geschichten? Wie Bedford-Strohm zum Tag der Einheit predigt und wie Prantl bei Will brüllt, fühlen sich kleinkriminelle Linkschaoten in München derzeit voll berechtigt und gut dabei, Hab und Gut unbescholtener Bürger zu beschmieren, zu zerkratzen, zu beschädigen. Eine ähnliche Geistesgesinnung lässt Berliner Antifanten in "harter Handarbeit" nächtlich an Karossen zündeln, die Steuerzahler als Polizeifahrzeuge finanzieren oder politische Gegner als ihr privates Fahrzeug draußen stehen lassen.


Deutschland im grauen Herbst 2017: Es trennt sich das grün-rot-bunt versiffte Kalifat, eher Opfer medial-kulturell-klerikal-politischer Hirnwäsche, vom bewußteren Osten.

Wer alte Geschichten auskramt, versteht eher die Geschichte zur Zeit. In alten Geschichten kämpften Männer meist um Grenzen.


Bundesland Bayern führt in Wohlstand, Bildung und Bewußtsein seiner Wähler.


Neben dem Kampf um Einfluß und Macht, um Land und Leute, kämpfen Männer um Frauen wie am Beispiel Trojas und der schönen Helena. Der Kampf gegen den Inneren Schweinhund, wie gegen Faulheit, Trägheit, Habgier und andere ungesunde Angewohnheiten, geht allem voran, selbst dem Kampf der Geschlechter.




Der unermüdliche Kolumnist FAZke Don Alphonso kämpft um Freiheit auf seinem Fahrrad, mit dem er die Berge rauf schnauft und mit 90 km/h runter schnellt. Sein Beitrag erinnert an die biologische Grenze, welche Weibliches vom Männlichen trennt. Don Alphonso plaudert galant über die Körperschau von Kampfradlern und Hugh Hefners Häschen. Körperschau unterscheidet sich bei Männchen und Weibchen in einer zentralen Funktion.


Schloss Mirabell  Raub der Helena durch den Krieger Paris und Entführung - aus Wikimedia Commons, dem freien Medienarchiv

Die unterschiedliche Körperschau bei Männern und Frauen gründet sich in ihren unterschiedlichen Funktionen. Wie alle Menschen kämpfen Männer für sich selbst, auch für andere, für Partner. Don Alphonso kämpft für seine Fahrräder, seinen 272-Daimler-PS, seinen ererbten Wohnraum, für sein oberbayrisches Land am Tegernsee, die dort herrschende CSU-Meute und -Leute, sein Autorenhonorar. Tod und Verlust muss jeder Mann einpreisen beim Kampf, Fußballer, Boxer genau wie Blogger. Die Körperschau von Männern betont eher ihre unbedingte Bereitschaft und ihre körperliche, wie geistige Eignung zum Kampf.


Don Alphonso präsentiert sich wie seine Radkumpels als Mann mit seiner Maschine und gnadenlosem Kampf- und Siegeswillen.



Frauen hingegen reproduzieren Kämpfer, klerikal von Kanzeln, gesellschaftspolitisch wie mit Mutterorden und vor allem biologisch zum Gebären getrieben.


Werbung mit Weibchen: Die Schöne triggert den Trieb, das Rohr in den Tank zu schieben und ihn zu füllen.

Weibliches Alleinstellungsmerkmal ab Mannbarkeit ist ihre Fruchtbarkeit und ihre Fähigkeit zur Reproduktion. Diese Fähigkeiten neiden ihnen zum Einen ihre Geschlechtsgenoss*Innen, welche aus dem Alter heraus sind oder welche auf Geldgewinn und Karriere setzen. Andere Damen verweigern sich ihrer Reproduktion aus politischen Gründen , wie dies Bild im letzten Blog beweist.


Man glaubt's der Schönen: "FÜR JEDES KIND, DAS IHR BEKOMMT, TREIBEN WIR EINS AB!"

Was aber treibt junge Menschen dazu, sich mit solcher Propaganda zu präsentieren? Was nimmt jungen Menschen die Freude an eigenen Kindern, dem Wunder selbst mit Kindern zu wachsen? Was nimmt letzlich Menschen die Freude am eigenen Leben, das Selbstvertrauen zu sich und dazu, mit Kindern in eigener Familie zu wachsen? Darauf gibt eine Schlagzeile im Zeitungsständer der Prantlhausener Pestpostille eine Antwort.


Wenn ein "echter Deutscher" laut dieser Pestpostille als Massenselbstmörder Menschen metzelt, scheint es in der Tat besser, abzutreiben als solche Monster unter dem Herzen zu tragen, zu gebären und am Busen zu nähren. Diese übelste Politpropaganda vergiftet und verpestet Geist und Herzen, Sinn und Verstand im Land. Wieder greift mit vollstem Recht unser Freund Floydmasika die miese Masche der Prantlhausener Pestpostille an.




Doch trotz aller Wahlerfolge der AfD und ihres qualifizierten Personals im Bundestag merken noch zu wenig Menschen, was im Land gespielt wird. Noch wehren sich zu wenig Menschen mit ihrer Stimme und aller Kraft gegen die Zerschlagung, den Untergang unseres Landes durch Publizisten und Kleriker wie Augstein, Prantl, Bedford-Strohm und durch Institutionen wie dem EuGH.




„Ganz gleich, ob sie über uns lachen oder uns beleidigen, ob
sie uns als Dümmlinge oder Verbrecher hinstellen, die Hauptsache ist,
dass sie uns wahrnehmen.“
Adolf Hitler „Mein Kampf“ (* 20. 04.1889, † 30.04.1945)

Doch mit ihrem Versagen machen sich politische Leitungseliten zunehmend unglaubwürdig. Je lächerlicher sie werden, um so leichter kommen andere Knallchargen ans Ruder.

Mein Optimismus auf bessere Zeiten hält sich in Grenzen. Nächstes Jahr wird schlimmer als dieses, aber immer noch besser als im Jahr darauf.

Wie Schwäne am Kleinhesseloher See den sonnigen Herbsttag ruhig genießen, so liegt es mir fern, mich über den geradezu zwangsläufigen Gang der Ereignisse zu erregen.


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